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Regierung wird über 30 Häuser für Studenten renovieren.

Laut einer Umfrage von dem Ministerium für Wissenschaft, Technologie und Hochschulen 42,3 % der öffentlichen Hochschulstudenten werden verdrängt und es gibt insgesamt durchschnittlich 13 % der verfügbaren Betten.

40,9 % der Studierenden saind fuer professionelle höhere technische Kurse angemeldet, 41,9 % aus dem Bachelor-Grad, 48,3 % von integrierten Master-Abschlüsse, 38,9 % von Master-Abschlüsse und 35,7 % von Promotionen.

Im Mai legte die Regierung den Nationalen Wohnungsbauplan für Hochschulbildung (PNAES) fest, damit  öffentliche Hochschulen und Kommunen Gebäude-Sanierungen in diesem Sinne finanzieren können, wenn sie für die Universität Residenzen zugänglich machen wollen.

Ziel ist es, die steigende Kosten für mieten aufgrund von Faktoren wie touristische Druck zu verringern.

In den günstigen Verleih-Programmen integriert, will die PNAES Mittel bereitstellen, um öffentliche Hochschulen und Kommunen, die Gebäude haben, die verfügbar sind umzubauen und der Verwendung von Wohnheimen zugeführt werden kann.

Eines der zur Verfügung stehenden Instrumente ist Fundiestamo, ein Unternehmen der Parpública Gruppe, dass Immobilienfonds verwaltet und durch die Institutionen können Immobilien zur Verfügung gestellt werden für die Rehabilitation, die sie dann zur Nutzung der Universität als Residenzen zuführen.

Nach Angaben der Regierung, sind bereits dutzende von Zusammenarbeit Prozessen und technische Besuche zwischen Hochschuleinrichtungen und Fundestamo seit Juni im Gange, sowie auch mit anderen institutionen, nämlich Kommunen und öffentliche Einrichtungen, für die Umsetzung und Nutzung der Nationalfonds für Gebäude Rehabilitation (FNRE) mit dem Ziel der Erweiterung des Netzes der Studentenwohnheime.

Die Protokolle gelten derzeit bereits für etwa 30 Institutionen wie die Universität Trás-os-Montes und Alto Douro, der Universität von Lissabon, der Universität von Coimbra, dem Polytechnischen Institut in  Leiria, Polytechnisches Institut Coimbra, die Universität von Évora, der Universität Porto und der Universität Aveiro.

Die Arbeiten haben geschätzten Kosten von rund 10 Millionen Euro, von Fundiestamo finanziert und die auch durch weitere Teilfonds übernommen werden.

In einer ersten Phase sollen die Immobilien der öffentlichen Hochschulen und anderen öffentlicher Sektoren eine geschätzte Rendite Rendite von mindestens 4 % pro Jahr generieren.

Quelle: LUSA Presseagentur