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Die europäische Wasserstoffstrategie und Die Rolle Portugals bei dieser zukünftigen Energiewende!

Die europäische Wasserstoffstrategie und Die Rolle Portugals bei dieser zukünftigen Energiewende!

Die europäische Wasserstoffstrategie und Die Rolle Portugals bei dieser zukünftigen Energiewende!

Grüner Energie durch Wasserstoff gewinnt auf der europäischen Bühne an Fahrt: Die Europäische Kommission (EG) verfolgt damit eine neue Strategie und somit auch ehrgeizigere Ziele festlegt, und hat eine Allianz geschaffen, die den Weg dazu weisen soll.

Gleichzeitig wird die Schaffung einer Wasserstoff-Wertschöpfungskette für verschiedene Industriesektoren und andere Endverwendungen direkt und indirekt bis zu einer Million Menschen beschäftigen.

Brüssel weist darauf hin, dass sauberer Wasserstoff Analysten zufolge bis 2050 soviel wie 24 % des weltweiten Energiebedarfs decken könnte, mit einem Jahresumsatz von rund 630 Milliarden Euro.

Die Europäische Allianz für grünen Wasserstoff wird die Strategie skizzieren und sich dabei auf die Vertreter der Staaten, der Industrie und die Bevölkerung stützen können und mit Ihrem Einverständnis rechnen können. Da 75 % der Emissionen in der Europäischen Union auf die Energieprozesse zurückzuführen sind.

Die Kommission hat sich verpflichtet, die Installation von 6 Gigawatt Elektrolyse Aggregaten zu unterstützen, einer Ausrüstung, die für die Erzeugung von erneuerbarem Wasserstoff benötigt wird. Das Ziel für die Elektrolyse sin 40 Gigawatt was die Produktion betrifft, dabei liegt die Messlatte auf 10 Millionen Tonnen.

Die portugiesische Regierung will bis 2030 gleichmal 400 Millionen Euro für grünen Wasserstoff zur Verfügung stellen!

In diesem Jahr werden 40 Millionen Euro für die Finanzierung von Projekten mit grünem Wasserstoff beschlossen, und es ist beabsichtigt, die Ausschreibungen und Ausgaben hierfür in dieser Höhe pro Jahr bis 2030 aufrecht zu erhalten.

So will Portugal als Mitglied der Europäischen Allianz für grünen Wasserstoff große Mengen grünen Wasserstoffs wettbewerbsfähig produzieren und damit eine maßgeblichen Rolle in der aufstrebenden Wasserstoffwirtschaft spielen, die auf eine gesamte Industrialisierungsstrategie ausgerichtet ist.

Die Argumente für Portugal sind: geografische strategische Lage; Solar- und Windenergieressourcen; Natürliche Tiefsee Häfen von Sines und Leixões, die wiederum den Export in die wichtigsten Märkte in Nordeuropa und über den Atlantik erleichtert.

Im Ring dieser Allianz ist auch Marc Rechter, CEO der Resilient Group, der Portugal als günstigen Standort sieht, um neue Projekte in diesem Sektor voranzutreiben, nämlich in Bezug auf Sines.

Quelle: Jornal de Negócios

Foto: Fuel Cell works

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